Hallo Steffi, ich habe mich intensiv mit dem Haushalt der Stadt Bayreuth befasst und musste feststellen, es gibt ganz vielen Ausgaben, die nicht hinterfragt werden und auch "viel Unsinn". Bitte stimme doch auch bei der Frage zum Bürgerhaushalt mit ab, damit wir Bayreuther bei den Ausgaben der Stadt mitreden können und nicht nur von den Entscheidungen im Nachhinein erfahren - BodoSteffi hat geschrieben: Di Nov 07, 2023 5:09 pm Der Umbau ist völlig unnötig!
Es gibt bereits den Radweg, diesen könnte man bestimmt für weniger Geld modernisieren. Allerdings sind da ja auch schon Laternen nicht wie in der Bindlacher Allee (Rad- & Fußweg).
Dauernd heißt es das kein Geld da ist und dann soll es für diesen Unsinn ausgegeben werden.
UMFRAGEN
Braucht es Alternativen zum Radweg Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
Die Sicherheit von Radfahrern ist ein wichtiges Thema. Da ein Ausbau der Erlanger- und Bismarckstraße auf wenig Zustimmung bei den Bayreuther*innen trifft, wäre es an der Zeit, das der Verkehrsbeauftragte der Stadt Bayreuth auch Alternativen öffentlich vorstellt. Nachdem der Vorschlag von Dr. Rabenstein bereits im Verkehrsausschuss abgelehnt wurde, sind weitere Alternativen gefragt.
Arbeitsgruppe Haushaltskonsolidierung: Fachleute fragen - ja oder nein?
Die „Arbeitsgruppe strukturelle Haushaltskonsolidierung“ ist gefordert, Maßnahmen für eine Verbesserung der finanziellen Situation der Stadt Bayreuth zu definieren. Darin sitzen Stand heute Bürgermeister, Stadträte und Städtische Angestellte – Menschen, die von Kürzungen z.B. in der Verwaltung betroffen sein würden. Unsere Frage: Sollte es bei diesen Mitgliedern bleiben? Oder sollte man in diese Arbeitsgruppe auch Fachleute für Unternehmensberatung und Finanzwesen einberufen, die objektive Vorschläge unterbreiten können? Denn wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht nur die Frösche fragen.
Bürgerhaushalt - ja oder nein?
Über die „freiwilligen Leistungen“ der Stadt Bayreuth an Vereine und Verbände entscheidet derzeit der Stadtrat. Wir Bayreuther wollen aber bei den Ausgaben der Stadt Bayreuth mitentscheiden. Ein Bürgerhaushalt (Bürgeretat) ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung bei Fragen rund um die Verwendung von öffentlichen Geldern, der in vielen Kommunen erfolgreich eingesetzt wird.
Die Bevölkerung wird dabei aktiv in die Planung von öffentlichen Ausgaben und Einnahmen einbezogen. Dieser beteiligungsorientierte Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom traditionellen Modell „Verwaltung plant, Politik entscheidet“.
Sind Sie der Meinung, dass wir in der Stadt Bayreuth einen solchen Bürgerhaushalt benötigen?
Umbau Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
In der Erlanger- und der Bismarckstraße sind jeweils zwei Fahrbahnen vorhanden. Eine davon soll jeweils zum Fahrradweg umgebaut werden. Die andere bleibt dem Kfz-Verkehr erhalten. Finden Sie diese Maßnahme sinnvoll?
Kümmert sich die Stadt Bayreuth und der Stadtrat ausreichend um das Eisstadion in Bayreuth - ja oder nein?
Zeigt nicht die aktuelle Reparatur am Bayreuther Eisstadion und die Diskussionen in diesem Jahr, dass hier dringend Handlungsbedarf ist?
Die Umfragen auf Bayreuth 85 sind anonym und nicht repräsentativ.
Braucht es Alternativen zum Radweg Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
Die Sicherheit von Radfahrern ist ein wichtiges Thema. Da ein Ausbau der Erlanger- und Bismarckstraße auf wenig Zustimmung bei den Bayreuther*innen trifft, wäre es an der Zeit, das der Verkehrsbeauftragte der Stadt Bayreuth auch Alternativen öffentlich vorstellt. Nachdem der Vorschlag von Dr. Rabenstein bereits im Verkehrsausschuss abgelehnt wurde, sind weitere Alternativen gefragt.
Arbeitsgruppe Haushaltskonsolidierung: Fachleute fragen - ja oder nein?
Die „Arbeitsgruppe strukturelle Haushaltskonsolidierung“ ist gefordert, Maßnahmen für eine Verbesserung der finanziellen Situation der Stadt Bayreuth zu definieren. Darin sitzen Stand heute Bürgermeister, Stadträte und Städtische Angestellte – Menschen, die von Kürzungen z.B. in der Verwaltung betroffen sein würden. Unsere Frage: Sollte es bei diesen Mitgliedern bleiben? Oder sollte man in diese Arbeitsgruppe auch Fachleute für Unternehmensberatung und Finanzwesen einberufen, die objektive Vorschläge unterbreiten können? Denn wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht nur die Frösche fragen.
Bürgerhaushalt - ja oder nein?
Über die „freiwilligen Leistungen“ der Stadt Bayreuth an Vereine und Verbände entscheidet derzeit der Stadtrat. Wir Bayreuther wollen aber bei den Ausgaben der Stadt Bayreuth mitentscheiden. Ein Bürgerhaushalt (Bürgeretat) ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung bei Fragen rund um die Verwendung von öffentlichen Geldern, der in vielen Kommunen erfolgreich eingesetzt wird.
Die Bevölkerung wird dabei aktiv in die Planung von öffentlichen Ausgaben und Einnahmen einbezogen. Dieser beteiligungsorientierte Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom traditionellen Modell „Verwaltung plant, Politik entscheidet“.
Sind Sie der Meinung, dass wir in der Stadt Bayreuth einen solchen Bürgerhaushalt benötigen?
Umbau Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
In der Erlanger- und der Bismarckstraße sind jeweils zwei Fahrbahnen vorhanden. Eine davon soll jeweils zum Fahrradweg umgebaut werden. Die andere bleibt dem Kfz-Verkehr erhalten. Finden Sie diese Maßnahme sinnvoll?
Kümmert sich die Stadt Bayreuth und der Stadtrat ausreichend um das Eisstadion in Bayreuth - ja oder nein?
Zeigt nicht die aktuelle Reparatur am Bayreuther Eisstadion und die Diskussionen in diesem Jahr, dass hier dringend Handlungsbedarf ist?
Die Umfragen auf Bayreuth 85 sind anonym und nicht repräsentativ.
Umbau Erlanger- und Bismarckstraße
Bodo Löppert
Bürgerstars - Mithelfen statt meckern!
Bürgerstars - Mithelfen statt meckern!
Die Stadt will damit, denke ich, die Innenstadt entlasten. Nur geht das nicht mit dem zweiten Schritt vor dem Ersten. Dann wäre es Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen und die Pläne, ihrer Zeit weit vorrausdenkenden Stadt "Ur- und Großväter", endlich zu vollenden.
Eine 4spurige Entlastungsstrasse vom Indutriegebiet in den Südwesten. Darum wurde schon die Rheinstraße 4spurig in den 70ern gebaut. Um über den Merianierring/Dr. Würzburger/Nordring ins Industriegebiet zu kommen.
Mein Vorschlag jetzt wäre 4spurig von Lainbach bis Freiheitsplatz, abknickend in die Scheffelstr., Nordring, Industriegebiet.
Dann kann die Stadt mit ihrem superdurchdachten Fahrradwege Konzept, "wir Pinseln einfach auf alle Straßen einen Radweg" weitermachen. Und wenns wie z.b. in der Leinecker str. eng wird, hören wir einfach auf und malen 100m später wieder weiter...müssen die Radfahrer halt selber schauen, was sie da machen...vielleicht sich an Busse hängen oder so...
Eine 4spurige Entlastungsstrasse vom Indutriegebiet in den Südwesten. Darum wurde schon die Rheinstraße 4spurig in den 70ern gebaut. Um über den Merianierring/Dr. Würzburger/Nordring ins Industriegebiet zu kommen.
Mein Vorschlag jetzt wäre 4spurig von Lainbach bis Freiheitsplatz, abknickend in die Scheffelstr., Nordring, Industriegebiet.
Dann kann die Stadt mit ihrem superdurchdachten Fahrradwege Konzept, "wir Pinseln einfach auf alle Straßen einen Radweg" weitermachen. Und wenns wie z.b. in der Leinecker str. eng wird, hören wir einfach auf und malen 100m später wieder weiter...müssen die Radfahrer halt selber schauen, was sie da machen...vielleicht sich an Busse hängen oder so...
Lieber das vorhandene gut machen und evt am Mistelbach mehr Licht und breiter...an Stellen wo gar nichts ist sollte man ansetzen.Rema hat geschrieben: Fr Nov 03, 2023 6:45 am Wir haben bereits einen Fahrradweg in der Bismarckstraße und einen wunderschönen Fahrradweg am Mistelbach entlang mitten in die Innenstadt.
Es gibt nichts unsinnigeres als diesen geplanten Fahrradweg! Und noch dazu die Kosten.
Ich bin absolut gegen diese Verkehrsänderung
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Klausjürgen
- Beiträge: 1
- Registriert: Mo Nov 13, 2023 5:30 pm
Admin hat geschrieben: Di Okt 31, 2023 7:26 pm In der Erlanger- und der Bismarckstraße sind jeweils zwei Fahrbahnen vorhanden. Eine davon soll jeweils zum Fahrradweg umgebaut werden. Die andere bleibt dem Kfz-Verkehr erhalten. Finden Sie diese Maßnahme sinnvoll?
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Nightdancer
- Beiträge: 1
- Registriert: Mo Nov 13, 2023 6:32 pm
Es sollte vielmehr eine Radfahrer freie Fussgängerzone eingeführt.
Die Antwort nach der Notwendigkeit für dieses populistische Massnahme war niemals logisch. Wäre diese Frage nicht ein reines Partikularinteresse weniger Stadträte und die Bürger massgeblich in die Haushaltsberatungen einbezogen bzw. gäbe es professionelle Beratung in Sachen Haushalt wäre dieses Projekt noch nicht einmal bis in die Testphase gelangt. Es gibt ganz offensichtlich wichtigere "Baustellen" in der Stadt (z.B. Schulen, Erhalt der Infrastruktur ...). Selbst wenn hier Fördermittel zu erwarten wären sind Folgekosten in Summe zu hoch.
Mit dieser Maßnahme werden sich die morgendlichen Staus ins Zentrum weiter verlängern. Wenn jemand aus den westlichen Stadtteilen bzw. dem westlichen Landkreis in Richtung Autobahn fahren will, dann muss er entweder die Bamberger Straße entlang über den Stadtkernring fahren, oder er quält sich über die unsägliche Strecke der Spitzwegstraße, Justus-Liebig Straße und Pottensteiner-Straße gen Südosten.
Gäbe es hier eine ordentliche Umgehungsstraße, dann könnte der innerstädtische Verkehr ein Stückweit reduziert werden. Stattdessen baut man ein großflächiges Einkaufszentrum mit einem Mc. Donalds, damit noch mehr Verkehr entsteht.
Von den Gefahren speziell für Radfahrer an der Engstelle an der Einmündung in die Pottensteiner-Straße gilt es hier ebenso zu berichten. Gerade dort müsste man den Verkehr reduzieren.
Ich verstehe die Logik der Verantwortlichen nicht, wenn jetzt auf einer oben erwähnten Routen auch noch eine Fahrspur wegfallen soll.
Zumal es ja bereits Radwege gibt. Allerdings sehe ich dort verhältnismäßig wenige Radfahrer. Vielleicht liegt das am Wetter oder an der Tatsache, dass wir in einer alternden Gesellschaft leben, in der nicht mehr jeder die Kraft hat, sich aufs Rad zu schwingen, um seine Einkäufe zu erledigen.
Ich bin klar gegen diese Maßnahme.
Gäbe es hier eine ordentliche Umgehungsstraße, dann könnte der innerstädtische Verkehr ein Stückweit reduziert werden. Stattdessen baut man ein großflächiges Einkaufszentrum mit einem Mc. Donalds, damit noch mehr Verkehr entsteht.
Von den Gefahren speziell für Radfahrer an der Engstelle an der Einmündung in die Pottensteiner-Straße gilt es hier ebenso zu berichten. Gerade dort müsste man den Verkehr reduzieren.
Ich verstehe die Logik der Verantwortlichen nicht, wenn jetzt auf einer oben erwähnten Routen auch noch eine Fahrspur wegfallen soll.
Zumal es ja bereits Radwege gibt. Allerdings sehe ich dort verhältnismäßig wenige Radfahrer. Vielleicht liegt das am Wetter oder an der Tatsache, dass wir in einer alternden Gesellschaft leben, in der nicht mehr jeder die Kraft hat, sich aufs Rad zu schwingen, um seine Einkäufe zu erledigen.
Ich bin klar gegen diese Maßnahme.
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spintapebt
- Beiträge: 1
- Registriert: Di Nov 14, 2023 10:41 am
Wir sollten uns mal wieder hier in Bayreuth bemühen wie wir in die Zukunft denken können und nicht in das Jahr von 1850 zurück... Ich habe immer mehr dieses Gefühl, dass Städte wie Bamberg und Coburg uns den Rang ablaufen.
Der Umbau lässt auch freiwillige Mitglieder von THW, Rettungsdienst und Feuerwehr im Stau stehen und erreichen ihre Unterkunft bzw. Gerätehäuser nur mit erheblicher Verspätung, vor allem in Stoßzeiten. Wer will das verantworten, dass dringend benötigte Hilfe dann erheblich länger auf sich warten lässt?
Es gibt einen schönen Radweg entlang der Mistel, den ausbauen und ordentlich beleuchten.
Wer fährt denn schon an einer Hauptstraße mit viel Abgasen entlang wenn es eine gesündere Alternative gibt? Niemand!
Es gibt einen schönen Radweg entlang der Mistel, den ausbauen und ordentlich beleuchten.
Wer fährt denn schon an einer Hauptstraße mit viel Abgasen entlang wenn es eine gesündere Alternative gibt? Niemand!
