UMFRAGEN
Braucht es Alternativen zum Radweg Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
Die Sicherheit von Radfahrern ist ein wichtiges Thema. Da ein Ausbau der Erlanger- und Bismarckstraße auf wenig Zustimmung bei den Bayreuther*innen trifft, wäre es an der Zeit, das der Verkehrsbeauftragte der Stadt Bayreuth auch Alternativen öffentlich vorstellt. Nachdem der Vorschlag von Dr. Rabenstein bereits im Verkehrsausschuss abgelehnt wurde, sind weitere Alternativen gefragt.
Arbeitsgruppe Haushaltskonsolidierung: Fachleute fragen - ja oder nein?
Die „Arbeitsgruppe strukturelle Haushaltskonsolidierung“ ist gefordert, Maßnahmen für eine Verbesserung der finanziellen Situation der Stadt Bayreuth zu definieren. Darin sitzen Stand heute Bürgermeister, Stadträte und Städtische Angestellte – Menschen, die von Kürzungen z.B. in der Verwaltung betroffen sein würden. Unsere Frage: Sollte es bei diesen Mitgliedern bleiben? Oder sollte man in diese Arbeitsgruppe auch Fachleute für Unternehmensberatung und Finanzwesen einberufen, die objektive Vorschläge unterbreiten können? Denn wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht nur die Frösche fragen.
Bürgerhaushalt - ja oder nein?
Über die „freiwilligen Leistungen“ der Stadt Bayreuth an Vereine und Verbände entscheidet derzeit der Stadtrat. Wir Bayreuther wollen aber bei den Ausgaben der Stadt Bayreuth mitentscheiden. Ein Bürgerhaushalt (Bürgeretat) ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung bei Fragen rund um die Verwendung von öffentlichen Geldern, der in vielen Kommunen erfolgreich eingesetzt wird.
Die Bevölkerung wird dabei aktiv in die Planung von öffentlichen Ausgaben und Einnahmen einbezogen. Dieser beteiligungsorientierte Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom traditionellen Modell „Verwaltung plant, Politik entscheidet“.
Sind Sie der Meinung, dass wir in der Stadt Bayreuth einen solchen Bürgerhaushalt benötigen?
Umbau Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
In der Erlanger- und der Bismarckstraße sind jeweils zwei Fahrbahnen vorhanden. Eine davon soll jeweils zum Fahrradweg umgebaut werden. Die andere bleibt dem Kfz-Verkehr erhalten. Finden Sie diese Maßnahme sinnvoll?
Kümmert sich die Stadt Bayreuth und der Stadtrat ausreichend um das Eisstadion in Bayreuth - ja oder nein?
Zeigt nicht die aktuelle Reparatur am Bayreuther Eisstadion und die Diskussionen in diesem Jahr, dass hier dringend Handlungsbedarf ist?
Die Umfragen auf Bayreuth 85 sind anonym und nicht repräsentativ.
Braucht es Alternativen zum Radweg Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
Die Sicherheit von Radfahrern ist ein wichtiges Thema. Da ein Ausbau der Erlanger- und Bismarckstraße auf wenig Zustimmung bei den Bayreuther*innen trifft, wäre es an der Zeit, das der Verkehrsbeauftragte der Stadt Bayreuth auch Alternativen öffentlich vorstellt. Nachdem der Vorschlag von Dr. Rabenstein bereits im Verkehrsausschuss abgelehnt wurde, sind weitere Alternativen gefragt.
Arbeitsgruppe Haushaltskonsolidierung: Fachleute fragen - ja oder nein?
Die „Arbeitsgruppe strukturelle Haushaltskonsolidierung“ ist gefordert, Maßnahmen für eine Verbesserung der finanziellen Situation der Stadt Bayreuth zu definieren. Darin sitzen Stand heute Bürgermeister, Stadträte und Städtische Angestellte – Menschen, die von Kürzungen z.B. in der Verwaltung betroffen sein würden. Unsere Frage: Sollte es bei diesen Mitgliedern bleiben? Oder sollte man in diese Arbeitsgruppe auch Fachleute für Unternehmensberatung und Finanzwesen einberufen, die objektive Vorschläge unterbreiten können? Denn wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht nur die Frösche fragen.
Bürgerhaushalt - ja oder nein?
Über die „freiwilligen Leistungen“ der Stadt Bayreuth an Vereine und Verbände entscheidet derzeit der Stadtrat. Wir Bayreuther wollen aber bei den Ausgaben der Stadt Bayreuth mitentscheiden. Ein Bürgerhaushalt (Bürgeretat) ist ein Instrument der Bürgerbeteiligung bei Fragen rund um die Verwendung von öffentlichen Geldern, der in vielen Kommunen erfolgreich eingesetzt wird.
Die Bevölkerung wird dabei aktiv in die Planung von öffentlichen Ausgaben und Einnahmen einbezogen. Dieser beteiligungsorientierte Ansatz unterscheidet sich grundlegend vom traditionellen Modell „Verwaltung plant, Politik entscheidet“.
Sind Sie der Meinung, dass wir in der Stadt Bayreuth einen solchen Bürgerhaushalt benötigen?
Umbau Erlanger- und Bismarckstraße - ja oder nein?
In der Erlanger- und der Bismarckstraße sind jeweils zwei Fahrbahnen vorhanden. Eine davon soll jeweils zum Fahrradweg umgebaut werden. Die andere bleibt dem Kfz-Verkehr erhalten. Finden Sie diese Maßnahme sinnvoll?
Kümmert sich die Stadt Bayreuth und der Stadtrat ausreichend um das Eisstadion in Bayreuth - ja oder nein?
Zeigt nicht die aktuelle Reparatur am Bayreuther Eisstadion und die Diskussionen in diesem Jahr, dass hier dringend Handlungsbedarf ist?
Die Umfragen auf Bayreuth 85 sind anonym und nicht repräsentativ.
Arbeitsgruppe strukturelle Haushaltskonsolidierung
Die „Arbeitsgruppe strukturelle Haushaltskonsolidierung“ ist gefordert, Maßnahmen für eine Verbesserung der finanziellen Situation der Stadt Bayreuth zu definieren. Darin sitzen Stand heute Bürgermeister, Stadträte und Städtische Angestellte – Menschen, die von Kürzungen z.B. in der Verwaltung betroffen sein würden. Unsere Frage: Sollte es bei diesen Mitgliedern bleiben? Oder sollte man in diese Arbeitsgruppe auch Fachleute für Unternehmensberatung und Finanzwesen einberufen, die objektive Vorschläge unterbreiten können? Denn wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht nur die Frösche fragen. 
Hallo Ludwig, ich kenne Unternehmer und Berater, die im Rahmen einen Bürgerhaushaltes (wäre die rechtliche Grundlage) kostenlos mitarbeiten würden. Bodo Löppert
Bodo Löppert
Bürgerstars - Mithelfen statt meckern!
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ubmeyer1940
- Beiträge: 1
- Registriert: Do Nov 02, 2023 12:49 pm
JA, Unternehmensberater "können teuer sein und wenig Nutzen bringen" - das liegt aber an der jeweiligen Führung (OB, Bürgermeister, Gemeinde- und Stadträte, Landräte etc.)! Ich habe 40 Jahre als Unternehmensberater für Prozessmanagement gearbeitet, die letzten 12 Jahre in der öffentlichen Verwaltung.
Wir haben immer mit den Mitarbeitenden-Vertretung zusammen gearbeitet und gemeinsame Konzepte erstellt. Wenn dann die Führung das akzeptiert hat, war es auch ein Erfolg. Die Beratungskosten waren dann nicht relevant.
Karl-Heinz Meyer
Wir haben immer mit den Mitarbeitenden-Vertretung zusammen gearbeitet und gemeinsame Konzepte erstellt. Wenn dann die Führung das akzeptiert hat, war es auch ein Erfolg. Die Beratungskosten waren dann nicht relevant.
Karl-Heinz Meyer
Fachleute fehlen in Bayreuth schon seit Jahrzehnten. Eine Kostenfrage die wir Bürger bezahlen, aber nie gefragt werden. Eine Abstimmung würde in fast allen Fragen eine andere Richtung bekommen. Die Bürger werden irgend wann gar nicht mehr wählen… weil e s Sinnlos ist. Siehe die übernommenen Regeln im Rathaus seit der Coronazeit. Absolut Menschenfeindlich. Verwalten bis zum Exodus der Akzeptanz.
Nach den bisherigen Erfahrungen mit Mitgliedern des Stadtrates und seiner Ausschüsse ist es auf jeden Fall sinnvoll und gebotenprofessionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, da den allermeisten Stadträten offensichtlich das Rüstzeug für fundierte und nachhaltige Entscheidungsfindung fehlt.
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EigeneMeinung
- Beiträge: 1
- Registriert: So Nov 19, 2023 2:16 pm
Sehe ich genauso.Ludwig hat geschrieben: Do Nov 02, 2023 7:05 am NUR Wenn keine zusätzlichen Kosten entstehen. Beratung kann auch nur teuer sein und wenig Nutzen bringen!
Konkret: Ein maximales Honorar für hilfreiche (!) Beratung muss um Größenordnungen niedriger liegen als das dadurch erzielbare (realistische) Einsparpotential.
Ich würde gerne ohne Honorar beraten, dafür aber mit dem Teil des eingesparten Geld wieder freiwillige Leistungen an Vereine und Verbände ausgeben. Diese freiwilligen Leistungen hat OB wegen klammer Kassen gestrichen.EigeneMeinung hat geschrieben: So Nov 19, 2023 2:33 pmSehe ich genauso.Ludwig hat geschrieben: Do Nov 02, 2023 7:05 am NUR Wenn keine zusätzlichen Kosten entstehen. Beratung kann auch nur teuer sein und wenig Nutzen bringen!
Konkret: Ein maximales Honorar für hilfreiche (!) Beratung muss um Größenordnungen niedriger liegen als das dadurch erzielbare (realistische) Einsparpotential.
Bodo Löppert
Bürgerstars - Mithelfen statt meckern!
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